„Kolev lässt sich von der Welt inspirieren und holt diese Inspiration in die Musik. Er tänzelt nicht während seines Spiels um den Takt zu effektvoll zu unterreichen, sondern bewegt sich wenig, und die absolute Hingabe an sein Spiel findet sich in seinen Augen wieder. Er ist mit dem Podium verwachsen, scheint jedes Detail im Saal zu registrieren, und es gelingt ihm zugleich der Balanceakt zwischen Artistik und emotionale Tiefe. Das ist großes Ohrenkino…Kolev besticht mit schattierungsreicher Tonbildung..“ Münchner Merkur


„Zum anderen stand als Solist der 18-jährige Elin Kolev auf der Bühne, ein gebürtiger Zwickauer, der - zu den hoffnungsvollsten Talenten der deutschen Klassikszene zählend - seit 2010 Schüler von Josef Rissin in Karlsruhe ist, dem Meistergeiger aus Riga. Kolev, der bereits die Konzerte von Beethoven und Brahms spielt, war der Respekt vor diesem dritten Giganten des Repertoires, den er nun zum ersten Mal in einem "normalen" Sinfoniekonzert interpretiert, anzumerken. Das ist kein schlechtes Zeichen - für den Lehrer wie den Studenten. Glänzend vorbereitet, spieltechnisch der Aufgabe absolut gewachsen, gewissenhaft darauf erpicht, jede Note voll und im Gleichmaß erklingen zu lassen, strahlte der junge Virtuose in der Tat über die gesamte Distanz hin eine erstaunliche Sicherheit aus. Zu erleben war eine sympathisch anrührende Verbeugung vor einem großen Werk der Musik, eine aus dem tiefsten Innern kommende Liebeserklärung, deren Wirkung sich wohl kaum jemand im ausverkauften Saal zu entziehen vermochte. Dafür sprachen die Ovationen, die es gab.“ Freie Presse


"Mit einem wahren Beifallssturm dagegen wurde Elin Kolev begrüßt und nach seinem Auftritt erst recht verabschiedet. Der 17-jährige Geiger aus Zwickau war - bei allem Respekt vor der Leistung der Chursächsischen Philharmonie unter Leitung von Generalmusikdirektor Florian Merz - umjubelter Star des Auftaktkonzertes, das unter dem Motto "Wunder der Romantik" stand. Elin Kolev scheint für die Musik im Allgemeinen und für die Violine im Speziellen geboren zu sein. Wer ihn spielen hörte, vermag sich beim besten Willen nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn sein beruflicher Weg in eine "normale" Richtung wie Bankschalter, Autowerkstatt oder Tierarztpraxis statt Konzertsaal führen würde. Seine Interpretation von Beethovens Konzert für Violine und Orchester D-Dur war schlichtweg ein Erlebnis: glasklar die Töne, auf den Punkt gesetzt die Tempiwechsel, die Nuancen akkurat herausgearbeitet. Ein begnadeter Musiker, dazu mit einer sympathischen Ausstrahlung, beschämt-selbstbewusster Mimik und Gestik zwischen Noch-Kind und Schon-Mann, einem spitzbübischen Lächeln trotz aller Konzentration. Das Publikum entließ Elin Kolev mit Bravo-Rufen und erst nach einer Zugabe - ein Paganini-Caprice - und Florian Merz stand bewundernd im Hintergrund und applaudierte"


„Der hat die Entwicklung vom Wunderkind zum seriösen Interpreten geschafft. Ein gutes Omen also.“ Magazin CONCERTI Porträt Elin Kolev 


„Junge Solist spielte seine Virtuosität aus…war schon eines Meisters würdig…bewies, auf welch hohem Niveau sich Kolev bereits befindet.. bereits jetzt, dass er auf Weltformatebene musiziert.“ Ostfriesen Zeitung 


„Elin Kolevs Interpretation  der Grieg-Sonate bestach durch das mal zarte, klangsinnliche, dann wieder virtuose Spiel der ständig wechselnden Stimmungsbilder. Bei dynamisch verhaltenen Stellen klang sein weicher, kultivierter Ton wunderschön. Die César-Franck –Sonate gestaltete Kolev ebenfalls auf hohem Niveau und versprühte bei der wirkungsvollen Schlusssteigerung des Finales noch einmal ein Feuerwerk virtuoser Geigenkunst – ein Musiker mit großer Zukunft.“  Bocholter Volksblatt 


 „Hier kommt einer, um jahrzehntelang zu bleiben“ Magazin BUNTE


„Gleich zum Auftakt des Konzerts zeigte Kolev, dass er zum fesseln vermag. Bei Kolev spürte man hier stets den Ernst des jungen Künstlers, der ins Wesen eines Werkes vorzudringen sucht der fernab gespreizten Gesten mit einer aufs Wesentliche konzentrierten Virtuosität den Dingen auf den Grund geht.“ Süddeutsche Zeitung 


„Er will doch nur spielen.. das neue deutsche Wunderkind“   DIE WELT


„Ich bin Geiger, kein Wunderkind. Er gilt als das deutsche Geigentalent… Er bringt als einer der jüngsten Geiger ein ernst zu nehmendes Album heraus.. Schöne Kost.. Der Ton der Carcassi – Geige ist wunderbar weich, wenn Elin spielt. „ Sächsische Zeitung KULTUR 


„Harmonie in Perfektion  Er, der völlig unprätentiös, mit unaufdringlichem Charme und früh gereifter Gestik auf der Bühne stand, spielte Mozarts Konzert für Violine und Orchester Nr.3 in G-Dur mit zartem Klang, in den Kadenzen energisch, insgesamt mit bewundernswerter Sicherheit… ein ganz besonderes Talent …“ Emder Zeitung 


„Konzerterlebnis mit bleibendem Eindruck.. erst nach drei Zugaben von der Bühne entlassen..“ Medebach


„Elin faszinierte die Zuhörer .Obwohl er rein äußerlich noch ein Kind ist, hatte  er schon alle Attribute eines erwachsenen Solisten, den sonoren und auch den süßen Ton und vor allem ein enormes technisches Können. Er vermochte es, nahtlos von Temperamentsausbrüchen und virtuosen Passagen zum Kantilenespiel überzugehen. „ OTZ 


„..faszinierte mit seinem Spiel vom ersten bis zum letzten Ton alle Zuhörer.  Elin beherrschte die enormen virtuosen Anforderungen  dieses Stückes so gut, dass er auch mit sonorem Ton in tiefer Lage, Flageolett im Wechsel mit Pizzikato und weiteren Kunststücken den Saloncharakter dieses Werkes musikalisch vermitteln  konnte. Eine für dieses Alter hervorragende Leistung, die vom Publikum mit großem Beifall honoriert wurde. Elin Kolev begeisterte die Besucher. Ein außergewöhnliches Talent, von dem noch viel zu hören sein wird.“ OTZ 


„Elin Kolev beweist Fingerfertigkeit und musikalische Reife…nicht einfach nur Virtuos: Elin Kolev begeisterte bei Steingraeber in Bayreuth“ Nordbayrische Kurier


„Ein absolutes Ausnahmetalent gastierte am Sonntagabend und lies das Publikum staunen.. Der junge Mann beeindruckte durch ein wie selbstverständlich präsentiertes Können,  das beispielhaft ist.“ Mein Echo -Alzenau 


„Die Interpretationen verrieten sowie tiefe Empfindung bei edler Tongebung, als stets temperamentgeladene, kultivierte Vitalität zu plastischer Gestaltung…“Christiane Voigt Badische Neueste Nachrichten 


“Nicht nur Technische Reife durch ausgefeilte Bogentechnik und einen wandelbar sensiblen Ton bewies, präzis bis ins kleinste Detail, er bewies auch seine Fertigkeit, sich in das Werk interpretatorisch  sich einzuleben, Stimmungen herauszuarbeiten…es war ein Konzert über das man sprechen wird.“ Freie Presse 


 „Gefühlvoll bis ins fast Unhörbare … einer Spezialität Kolevs wenn er die extremen Höhentöne metallisch rein, vor allem aber zart wie am seidenen Faden ins fast Unhörbare führt. Er fördert eine andere, frische, perlende Welt zutage..“ Franken Post 


 „..Sein Ton hat Substanz, sein Lagewechsel ist in absoluter Treffsicherheit, seine Präsentation macht richtig was her..“  Schwetzinger Zeitung


Wunderkind trifft Wundergeige  Augsburger Allgemeine